Aus der KAB St. Dominicus

Weltnotwerk „eine Brücke ins Leben bauen“

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Die Unterstützung der KAB-Deutschlands mit ihren Projekten in vielen Ländern der Welt ist auch ein Anliegen der KAB im  Bistum Berlin und Brandenburg.

Wir, von der KAB-Gruppe St. Dominicus in der Berliner Gropiusstadt, haben in den vergangenen Jahren immer wieder auf die Not und der damit erforderlichen Hilfe in finanzieller Art hingewiesen. Mit den jährlichen Aktionen, Gottesdiensten, Kollekten und Spenden ist es uns immer wieder gelungen, Sie für diese Art unserer Arbeit und der damit verbundenen Hilfe zu sensibilisieren.

In den Jahren 2006 und 2007 wurde über das Ehepaar Constantin und deren Projekt mit den Priestern des Don-Bosco-Ordens in Kalkutta der Aufbau eines Heimes für Straßenjungen mit Internat gefördert. Mit Ihrer Spende kamen in beiden Jahren 2.358,88 Euro zusammen. Hierfür sei Ihnen herzlichst gedankt.

Mit der weltweiten Wirtschaftskrise ist es auch in der Bundesrepublik Deutschland  für junge Menschen nochmals schwerer geworden, einen Ausbildungsplatz in einem der 126 Ausbildungsberufe zu bekommen.

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt, der ständig wachsenden Zahl der Betriebsschließungen und der damit verbundenen Verringerung offener Ausbildungs-
plätze, ist für unsere KAB-Gruppe Anlass, Ihnen das Bildungswerk der Katholischen-Arbeitnehmer-Bewegung in Deutschland in Erinnerung zu rufen.

Nicht ohne ein wenig Stolz können wir im 20. Jahr nach dem Fall der Mauer folgendes berichten:

Die KAB-Deutschland entschied sich bereits 2 Jahre nach Mauerfall, mit dem gemeinnützigen Sozialwerk der KAB Westdeutschlands

e.V. eine Ausbildungsstätte für Jugendliche zu gründen.

Als Standort wurde Menteroda in Thüringen, eine Region, welche besonders unter den wirtschaftlichen Ereignissen hart getroffen wurde, gewählt.

Mit dem Kauf von Grundstücken, Häusern und alten Werkstattgebäuden wurde der „Grundstein“ für das heutige Bildungszentrum gelegt.

Dies geschieht, um ein Zeichen der Verbundenheit mit den sozialschwachen jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz zu zeigen.

Die KAB fördert Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer beruflichen Entwicklung.

Das Internat bietet jugendgemäßen Wohnraum. So wird die Lösung sozialer Probleme unterstützt und ein selbständiges, menschenwürdiges Leben ermöglicht.

Die Ausbildung erfolgt unter anderen in den Berufen Hauswirtschaft-er, Kauffrau für Bürokommunikation, Kauffrau für den Einzelhandel, Metallbau, Tischler, Holzmechaniker, Bauten- und Objektbeschichtung, Ausbaufacharbeiter, Bürokraft und Verkäufer.

Wir wollen helfen, „eine Brücke ins Leben bauen“ zu können, und bitten Sie, bei der Sonntags-Kollekte am 26./27.September 2009 um eine großherzige Spende.

 

Lothar Paedelt, 

1. Vorsitzender, KAB-St. Dominicus

 

 




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