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Ein Leserbrief

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In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO vom 10. Dezember 1948

im Artikel 18 lesen wir:

„Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der …Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.“

Und im Artikel 26, Ziff. (3) steht:

„ In erster Linie haben die Eltern das Recht, die Art der ihren Kindern zuteil werdenden Bildung zu bestimmen.“

Mit welchem Recht beschließt der Senat von Berlin, dass Religion kein ordentliches Unterrichtsfach an den Berliner Schulen sein darf?

Nach meiner Auffassung verstößt der Senat mit dieser Entscheidung gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UNO.  Es ist umso verwunderlicher, da bei verschiedenen Angelegenheiten auf die Menschenrechte Bezug genommen wird. Vielleicht sollte sich der Senat von Berlin einmal die Allgemeinen Erklärungen der Menschenrechte etwas näher ansehen.

J. Ulbig

 

 

Schüleraussagen der 1.-6. Klassen von Frau Sperlich

(Auswahl, u.a. Liebig-Schule)

Im Religionsunterricht lerne ich viel./  Mir macht das Malen, Spielen und Basteln Spaß./ Ich habe etwas über die 10 Gebote gelernt./ Ich finde den RU toll, weil wir mehr über unser Leben und Gott erfahren können./ Ich habe bisher noch nicht gewusst, dass die Bibel aus so vielen Büchern besteht./ Wir basteln eine Krippe. Darauf freue ich mich.

 

In unserer Gemeinde konnten bisher 92 Unterschriften gesammelt werden.

Beachten  Sie bitte , dass Jeder nur einmal unterschreiben kann, volljährig sein muss und seinen Wohnsitz in Berlin hat.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion, damit Religionsunterricht, wie in anderen Bundesländern endlich auch in Berlin Wahlpflichtfach wird.

Unterschriftenbögen finden Sie im Zeitschriftenständen.

cb

 




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