Kurzer Abstecher nach WIEN     

Am Mittwoch, den 20.05.2009 haben sich 6 Gruppenleiter: der gläubige Maschinenbaustudent Piotrek, die katholische Physiotherapeutin Julia, der tüchtige Feinwerkmechaniker Lukas, die engagierte Abiturientin Silvi, die fleißige Physik-Biologie-Studentin Antonia, die charismatische Sozialarbeitsstudentin Natalie und der allseitsbekannte und beliebte Kaplan Claudius Teuscher um 22 Uhr an der Kirche getroffen, um gemeinsam 4 aufregende Tage in Wien zu verbringen. Am Donnerstag sind wir um 7.50 Uhr im Schönstattzentrum angekommen, um pünktlich um 8 Uhr das Frühstück einzunehmen. Danach wurden Zimmer bezogen, Taschen ausgepackt und ein kleiner Spaziergang zum Kahlenberg gemacht mit einem herrlichen Ausblick über Wien. Dann gings in  die City zum Stadtrundgang mit folgenden Sehenswürdigkeiten: Hundertwasserhaus, Spaziergang auf dem Ring, billigste Stadtrundfahrt in Wien mit der BIM, Besichtigung des Rathauses, der Uni und des Stephansdoms. Zum Tagesausklang und nach vielem Laufen gingen wir zum „Heurigen“.

Wienreise

Nach einem kräftigen Frühstück am Freitagmorgen sind wir zur Hofburg aufgebrochen und haben die Silberkammer, das Sissimuseum und die Kaiserappartements besichtigt.

Es darf natürlich die Sommerresidenz der kaiserlichen Familie nicht fehlen, das Schloss Schönbrunn. Mit einem Spaziergang durch den Park und Irrgarten wurde auch dieses Gelände näher erkundet, wo Claudius ,,Ketchup mit Zwiebeln“ bestellt hat. Auch nach so viel Bewegung haben wir uns ein gutes Essen im Grinzinger Bräu mit Wiener Schnitzel, Sachertorte, Apfelstrudel, Kaiserschmarrn (aus Prinzip!) und Quarkknödel gegönnt.

Am Samstag haben wir uns des Stephansdoms mit Turmbesteigung und Abstieg in die Katakombengruft angenommen. Danach sind wir zum Prater geschlendert (wer weiß, was das ist, weiß genau, was man da so als Jugendlicher macht...). Schnell zurück zum Quartier haben wir uns für einen feinen Abend schick gemacht und nicht einmal eine kaputte Dusche oder eine gerissene Strumpfhose haben uns daran hindern können. Pünktlich um 19 Uhr haben wir es zur Volksoper und Mozarts Zauberflöte geschafft. Mit  müden Füßen und Augen sind wir fast zeitgleich mit der Firmlingsgruppe, die in unserem Quartier mithauste, gemeinschaftlich ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen haben wir noch einmal ausgiebigst das Früh-stück genossen, um uns für die anstrengende, bevorstehende Fahrt zu stärken. Vorher haben wir aber noch  mit unseren  österreichischen Firmlingsfreunden die heilige und überraschenderweise kurze Messe gefeiert und konnten dann um 11 Uhr abfahren. Nach 8 Stunden im sehr, sehr, sehr heißen und stickigen Bulli kamen wir glücklich und erlöst in Berlin an.

Danke Claudius für die schöne Fahrt!!!!

Julia Reimann

 

 

 




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