Aus unserer Kita

Vielen herzlichen Dank an die Gemeinde!

Unsere Kindertagesstätte konnte (fast) vollständig saniert werden und alles ist sehr, sehr schön geworden. Darüber freuen wir uns und sind dankbar.

Was ist genau passiert?

Wir haben 14 Wochen mit Staub, Schmutz und Lärm gelebt.

Mauern wurden im Sanitärbereich eingerissen und unsere Kindertoiletten sind heller, praktischer und übersichtlicher geworden.

Kita1

Unsere Kinder haben interessiert jeden Schritt des Umbaus mitverfolgt und die eingerissenen Mauern und Löcher im Boden bestaunt.

Die Erwachsenen waren oft an den Grenzen ihrer Kraft.

Jeder neue fertige Bauabschnitt ließ uns aber hoffen und setzte Energien frei.

Alle hielten durch und gaben sich gegenseitig Kraft.

Auch anfangs vorsichtige Eltern spürten, dass die Veränderungen positiv wurden.

Unser Kirchenvorstand und der Bauverein unterstützten den Umbau zusammen mit dem Caritasverband und halfen weiter, als zusätzliche Gelder benötigt wurden.

Ohne Hilfe unserer Eltern hätten wir das Tragen von Möbeln und Kisten nicht geschafft. Unsere Väter waren sofort zur Stelle, wenn wir sie brauchten und hatten, so schien es, auch viel Spaß beim Helfen. Es machte große Freude, mit ihnen zusammen den Aus- und Einzug zu koordinieren. Auch einige Mütter halfen beim Putzen und wir waren froh, dass sie dabei waren, denn mittlerweile war die Kita wieder geöffnet und wir hätten es nie so schnell geschafft.

Wir haben jetzt nicht nur veränderte Mauern, sondern auch ein neues DIN-gerechtes Licht für die Kinderaugen und wunderbare neue Wandfarben.

Wir sind begeistert!

Kita2

Wir fühlen uns in den neuen Räumen sehr wohl. Die Energie hat sich verändert und alles ist lichtdurchflutet.

Wir arbeiten gern und viel:

Wir packen Kisten aus, gestalten die Räume neu.

Stimmen uns mit den KollegInnen ab:

Wo ist der beste Platz für die Kinder zum Essen, Bauen, Schneiden, Malen, Werken, Singen, Lesen, Kuscheln, Toben, Krach machen, Musik machen, Märchen hören und Schlafen ?

Vieles, was so einfach aussieht, wenn es fertig ist, muss vorher gut durchdacht und geplant werden und noch immer gehen die Überlegungen weiter.

Im Oktober werden noch einige Kinder aufgenommen und sie werden von ihren Eltern eingewöhnt. Das fordert alle immer ganz besonders. Nur ein guter, gemeinsamer Start mit den Eltern schafft Vertrauen im Kind (und auch für die Eltern).

Der Austausch zwischen Eltern und Erzieher ist uns sehr wichtig. Wir wollen das Kind verstehen, wir wollen seine Gewohnheiten, seine Eigenarten und die Lebenszusammenhänge der Familie kennen lernen. Dann verstehen wir auch ein Kind immer besser und können uns einfühlen.

Daneben arbeiten sich alle Erzieher in unsere neue Konzeption ein und uns begleiten die Fragen, „was bewährt sich, was fühlt sich für die Kinder gut an, was stimmt für die Kinder?“

In dieser Zeit ist uns deshalb der Dialog besonders wichtig.

Es sind leider noch einige Nacharbeiten zu machen. Wir möchten Sie heute schon darauf aufmerksam machen, dass wir Sie im Frühjahr zu einem „Tag der offenen Tür“ verbunden mit einem Gemeindetreff der Kita herzlich zu uns einladen. Wir haben uns dann eingerichtet, alle haben sich eingelebt und eingearbeitet.

Wir freuen uns auf vielen Besuch und Ihr Interesse.

Herzlichst Ihre

Theresia Dorschfeldt

Kitaleitung




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