Gruppen und Kreise, Verbände und Vereine
Veranstaltungen, Treffs, Kontakt

Hier können Sie für die einzelnen Gruppen und Kreise, 
Vereine und Verbände, Kontakte und Veranstaltungen für den Monat März ersehen.

Auch beim Download des Gemeindebriefes.

Zu weiteren Aktivitäten der Vereine und Verbände.
Seniorenfreizeit 2014 RSW-Religiöse Senioren Woche 2014 Zinnowitz

ReligiöseSeniorenWoche in Zinnowitz

Viel zu schnell verging die Seniorenreise 2014 auf Usedom in St. Otto. Es waren für mich ereignisreiche Tage. Hatte Freude an der Natur, dem Vogelgezwitscher und den Sonnenstrahlen. Barfuß am Strand durch den Sand laufen, um die Wellen zu genießen. Das Lagerfeuer mit den lodernden Flammen, dazu singen und schunkeln, machte viel Spaß. Trotz des lauen Abends wurden wir mit Decken und leckerem Glühwein versorgt. Zurück ging es mit Taschenlampen durch den Wald unter dem Sternenhimmel und nie allein. Danke dem Team. Danke für die Tage, die ich erleben durfte.

M. Klose, Margot Piel

Beeindruckend war, wie sich offensichtlich auch die Natur gegen den kommenden Herbst und Winter zu wehren versuchte: In den umliegenden Gärten entfalteten Rosen, Dahlien, Sonnenblumen… nocheinmal ihre volle Blütenpracht. Faszinierend war der Flug von Hunderten von Kranichen und Wildgänsen. Erschreckend war aber auch zu sehen, was Vögel in der Natur anrichten: Ganze Kolonien von Kormoranen rauben Fische und zerstören Uferstreifen mit ihrer Anwesenheit.

 Gerhard C.

Das Haus strahlt Friede aus, spendet Geborgenheit und Erholung, steht mitten in Gottes schöner Natur. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. DANKE.

U.H. + K.St.

Für die Mitnahme in die Begegnungsstätte St. Otto bedanken wir uns bei der Kirchengemeinde St. Dominicus. Es hat uns hier sehr gut gefallen. In der Gruppenarbeit wurde uns die Person des  Petrus nahegebracht und hat uns zum Nachdenken angeregt.

Alexandra und Michael Woitke (Maria Frieden/ Salvator/

St. Theresia)

Beten, Singen, Spaß und Spielen/ – PETRUS nah gebracht, - so konnten wir’s mit vielen erleben bis in die Nacht./ Beeindruckend war der Sternenhimmel in St. Petri, so schön,/ - am klaren Himmel den Mond über St. Otto zu sehen./ Barfuß am Strand – Meeresrauschen – den Wildgänsen und Kranichen lauschen/  Kraft am Meer und in Gemeinschaft getankt/ für SEGEN und die friedvolle Zeit sei Gott gedankt.

AB+HK

Wir sind das 4. Mal dabei. Gemeinschaft, Miteinander, Freude, alles wird gepflegt und das wird in dieser Welt immer seltener. Einige sind schon nicht mehr unter uns, die haben die Engel zu sich geholt, aber hier sind sie wieder dabei und das tröstet und ist gut so.

Dieter und Helma Becker

In ihrer erfrischenden Art hat uns Frau Brath den bodenständigen Petrus nahe gebracht. Das hat mir besonders gut gefallen. Außerdem hat mir die fröhliche Gemeinschaft der SeniorInnen gut getan.                 U. Klerx

Es war ein Erlebnis – den Tag der deutschen Einheit – unter dem Sternenhimmel, am Strand von Zinnowitz, mit den Senioren zu feiern.

Irmgard Schmidt

Froh und dankbar blicke ich auf zehn wunderbare Tage in Zinnowitz zurück. Wohltuend war die gute Gemeinschaft im Gebet, bei Spiel und Gesang, Spaziergängen durch den Wald und am Meeresstrand sowie die lebendige, wegweisende Petruskatechese.

 M.S.

Am beeindruckendsten fanden wir den Tag der Deutschen Einheit, mit den vielen Laternen am Strand und dem Feuerwerk von Karlshagen bis (für uns zu sehen) Ückeritz.

MK GB

Danke für die schönen Tage in Zinnowitz, für lustige Abende für frohe Stunden am Lagerfeuer. Gute Verpflegung und Unterkunft für die Gemeinschaft, Danke. M. Gneiding

Ein Ausflug nach Ahlbeck – Zu Viert machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel mit der UBB auf den Weg nach Ahlbeck. Vom Bahnhof brachte uns der Bus bis zur Seebrücke. Hier kehrten wir in das romantische mit Türmchen verzierte Brückencafé ein und genossen die Seeluft mit Kuchen und Kaffee. Gestärkt spazierten wir die Seepromenade entlang bis Heringsdorf und bewunderten mit „Ah und Oh“ die schönen Häuser. Vom Heringsdorfer Bahnhof, der eine besonders schöne Bauweise hat, fuhren wir zurück. Damit uns in der Nacht nicht der Magen knurrt, kehrten wir noch zu einem Imbiss an der Ecke ein und waren „zu später Stunde“ glücklich zurück.

GP RK AW MS

“Das Meer, die Ostsee war wunderbar! Man konnte sogar noch baden. Die Brandung und der Wind am letzten Tag beeindruckten mich sehr: diese Kraft des Wassers und des Windes! Man wurde so richtig durch- und freigepustet. Man konnte gut meditieren.  -- Dank allen, die mit auf der RSW waren für die gute Gemeinschaft.  h.b.”

Wo Glauben Raum gewinnt ...

Ich bin zum ersten Mal mitgefahren Wir waren insgesamt 29 Personen, davon 4 Ehepaare und 21 Alleinreisende. Die älteste Dame war 87 Jahre (Respekt!), einige über 80 Jahre, die meisten zwischen 70 und 80 Jahren, wenige unter 70. Drei Damen hatten ihren Rollator mit und vier eine Gehhilfe. Die meisten Teilnehmer stammten aus St. Dominicus, ein Ehepaar kam aus St. Theresia, zwei Damen aus dem Pfarrgebiet Bruder Klaus.

Das Thema dieser Tage war wie bei den RKW und RJW: Follow me – Auf dich baue ich, unterwegs mit Petrus. Wir haben uns also mit dem Menschen Petrus befasst, haben versucht zu erkunden, wie er gelebt hat mit seiner Familie, mit den Jüngern, mit seinem Verhältnis zu Jesus, mit seinem Beruf und mit seiner Berufung. Und haben dann unser ganz persönliches Verhältnis zur Kirche in der Welt erarbeitet. Es waren sehr anregende Gespräche, die auch den eigenen Blickwinkel weiteten, ohne eine bestimmte Richtung vorzugeben. Neben Morgenlob und Abendsegen gab es viele Möglichkeiten zu Gesprächen, zu individuellen Unternehmungen (ich habe mir für zwei Tage ein Fahrrad ausgeliehen und bin durch die Wälder geradelt), zum Schwimmen (für ganz Mutige in der Ostsee), sonst in der Therme oder einfach zum Genießen der klaren Seeluft. Petrus war uns übrigens sehr gewogen, wir hatten fast immer blauen Himmel und Sonnenschein, nur einen Regentag. Die Abende wurden mit Kartenspielen, Liedersingen, kleinen Sketschen lustig verbracht. Soviel wie in diesen Tagen habe ich schon lange nicht mehr gelacht.

Es war alles in allem eine gute Gemeinschaft, ein Baustein auf dem Weg zu neuen Räumen, ohne ängstlich an seinem Kirchturm zu hängen, sondern offen auf die anderen zuzugehen und den Glauben als erfrischendes Geschenk zu erleben. Weiter so auf dem Weg! Ich fühle mich reich beschenkt.

Katharina Mücke

 




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