Klausurwochenende des Pfarrjugendrates

Der Kaplan ist weg und was wird aus der Jugend unserer Gemeinde? Um dieses Problem zu lösen, fuhren am 2. Oktober 16 gut gelaunte Jugendliche und Christina Brath nach Alt-Buchhorst, um gemeinsam ein Wochenende zu verbringen. Mit drei Autos fuhren wir also in die Wildnis nach Brandenburg, wo wir von einem hungrigen (etwas korpulenten) Wolf namens Claudius Teuscher empfangen wurden.

 

Jugend

 

Nach dem Abendbrot wurde das PJR- Wochenende mit einer Diskussion eröffnet. Neben neuen Gesichtern, wie Maren, Angelina und Miriam waren natürlich auch alte Brummer, wie Philipp, Silvi, Martin, Sonja und Jaqueline in der Runde vertreten.

Wichtige Themen, wie z.B. die Organisation eines Jugendtreffs oder die allgemeine Effizienz des PJR´s wurden schon in einer Sonntagsrunde festgehalten und nun galt es, mit neuem Eifer einen Plan zu gestalten. Als erstes stellten wir fest, dass die Jugendlichen in unserer Gemeinde keinen festen Punkt haben, wo sie alle gemeinsam eine nette Zeit verbringen. Dort sollen alle Jugendgruppen mit eingeschlossen werden, wie z.B. die Firmlinge oder die Jugendband.

Am Ende beschlossen wir, uns am nächsten Tag in Gruppen aufzuteilen, um einzelne Themen genauer zu besprechen. Der Tag wurde mit dem Abendgebet abgeschlossen, war aber selbstverständlich noch lange nicht zu Ende…

Am Tag der deutschen Einheit mussten wir schon früh aufstehen, um noch etwas vom Frühstück zu ergattern. Als dies geschafft war, trafen wir uns wieder in unserer netten Runde. Die Gruppenarbeit verlief erstaunlich effektiv und so kann man schon bald den Jugendraum im Untergeschoss der Kirche in neuem Glanz erstrahlen sehen oder man hat das Glück, dort am Dienstagabend eine Horde Jugendliche anzutreffen.

Um das Mittagessen sacken zu lassen und wieder Hunger zu bekommen, machten wir einen kleinen unspektakulären Spaziergang und so trafen wir uns danach erneut, um Weiteres zu besprechen und ein tolles Spiel namens „WÖLFE“ zu spielen, welches uns von Sonja präsentiert wurde.

Die Sonntagsmesse wurde von Claudius gehalten und wir machten in alter Dominicustradition ein musikalisches Donnerwetter, mit Philipp an der Gitarre, Sonja am Klavier und mir an der Geige und am Klavier. RKW-Lieder wurden geschmettert und die Verwunderung über so eine energiegeladene Jugend war der Gemeinde ins Gesicht geschrieben. Im Abschluss- kick off des Wochenendes legten wir noch Verantwortliche fest und beschlossen, wie wir mit möglichst wenig Hilfe von Christina Brath die Jugend in Zukunft organisieren.

So bleibt nur noch zu sagen, dass wir ein tolles Wochenende hatten. Wir hoffen, dass unsere Arbeit auch Früchte trägt und sich in Zukunft „noch“ mehr in der Jugend unserer Gemeinde bewegt.

Jonas Bublack

 

 




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