dominicus

Gemeindebriefdownload

Zum download auf das gewünscht Dokument mit rechter Maustaste "Ziel speichern unter" wählen und im Acrobatreader als pdf öffnen. Viel Freude beim Lesen!

Gemeindebriefe 2016, 2017
Unsere Gemeinde wird 50 Jahre. Dazu erinnern wir uns in vielen kleinen Geschichten.
Geschichten damals


2015
Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli/August, September, Oktober, November, Advent

Chronik St. Dominicus

Hier finden Sie die von Herrn Blach, langjähriger Kirchenvorsteher und Kenner der Gemeinde, erstellte Chronik von den Anfängen bis 1972 und einem aktualisierten Anhang.

Chronik von 1966-1971, 1972, Kunstanhang 1, Kunstanhang2, Orgelanhang, Personal, Seelsorger,  Denkamlamtsbewertung von St. Dominicus


Die Zusammenstellung der Gemeindebriefe und der Vermeldungen stellen eine Ergänzung der Chronik bis in unsere Tage dar. Die Dateien finden Sie jeweils in der entsprechenden Rubrik am unteren Ende der sichtbaren Datei unter weitere Dokumente.
Eine Zusammenstellung der Seelsorgerinnen und Seelsorger der Gemeinde finden Sie hier.

Rundfunkansprachen Chronik

2017

Rundfunkansprachen und Gottesdienste

2016
Rundfunkgottesdienst am 17.4.16 in St. Dominicus downloaden sie unter

http://download.sankt-dominicus.de/Rundfunkgottesdienst2016.zip


2014

Abendsegen vom 8.-14.9. und vom 22.-28.9.2014 auf 88.8 jeweils um 21.57 Uhr
Mo 8.9; Di 9.9; Mi 10.9; Do 11.9; Fr 12.9; Sa 13.9; So 14.9;
Mo 22.9; Di 23.9; Mi 24.9; Do 25.9; Fr 26.9; Sa 27.9; So 28.9;
Das Wort am 1.3. Faschingssonntag auf 88,8 So 9.50-9.55

2013
Abendsegen vom 2. bis 8.12.13 und vom 16. bis 22.12.13 RBB 88,8 um 21.58 Uhr
Worte auf den Weg vom 28.10. bis 2.11.13,
Das Wort am 17.11.13 auf 88,8 So 9.50-9.55

2012

Worte auf den Weg Mo 13.8.; Di 14.8.; Mi 15.8.; Do 16.8.; Fr. 17.8.; Sa 18.8.

Apropos Sonntag ein Bericht über die RKW der Kinder St. Dominicus in Zinnowitz

Worte vom Ostseestrand Mo 6.8.;Di 7.8.; Mi 8.8.; Do 9.8.; Fr. 20.8.; Sa 21.8.;

Das Wort am Fest der Taufe Jesu am 8.1. auf 88,8 um 9.50 Uhr als mp3

2011

Worte auf den Weg im RBB und Radio Kultur vom 31.10-6.11.11 als Text als mp3 31.11., 1.11; 2.11; 3.11; 4.11;5.11;6.11;

Das Wort 23.9.2011, 26. So im Jahreskreis A und er ging doch als mp3,

Abendsegen vom 29. August - 4. September  2011; RBB 88,8; 21.58 Uhr
Mo 29.08.; Di 30.8.; Mi 31.8.;Do 1.9.; Fr 2.9.; Sa 3.9.; So 4.9.
Abendsegen vom 15.-21. August 2011; RBB 88,8 21.58 Uhr
Mo 15.8.; Di 16.8.; Mi 17.8.; Do 18.8.; Fr. 19.8.; Sa 20.8.; So 21.8.
Das Wort Pfingsten 2011 als mp3
Rundfunkgottesdienst am 10.4.2011 10.00 Uhr 5. Fastensonntag A
Das Wort 1. Fastensonntag im RBB als mp3

2010

Abendsegen Mo 20.12.;Di 21.12.;Mi 22.12.;Do 23.12.;Sa 25.12.;So 26.12

Abendsegen Mo 6.12.;Di 7.12.;Mi 8.12;Do 9.12.;Fr 10.12.;Sa 11.12.;So 12.12.

Das Wort Erntedank am 26.9.10 im RBB als mp3

Das Wort Pfingsten im RBB als mp3
Rundfunkworte für den Tag als mp3
Mo 3.5, Di 4.5, Mi 5.5, Do 6.5, Fr 7.5, Sa 8.5, als Text

Das Wort 20.2.10 Verklärung im RBB 88,8 als mp3

 

vergangene Jahre 

Das Wort am 11. Januar 2009 im RBB 88.8

Worte auf den Weg Karwoche 2009 im RBB

Das Wort am 15. November 2009 im RBB 88.8

Das Wort am 8. Juni 2008 im RBB 88.8

Abendsegen vom 25. Mai bis 1. Juni 2008 im RBB

Abendsegen vom 9. bis 15. Juni 2008

Rundfunkliveübertragung am 7. Januar 2007 Radio Kultur 92,4

Das Wort am Karfreitag 2007 im RBB 88.8

Worte auf den Weg Advent 2007 im RBB 88.8

Das Wort am 5. Februar 2006

Das Wort Weihnachten 2006 im RBB 88.8

Das Wort am 30.Januar 2005 im RBB 88.8

Das Wort am Ostermontag 2004 im RBB 88.8

Das Wort am 24.10.2004 im RBB 88.8

Das Wort Pfingsten 2003 im RBB 88.8

 

Die Gemeinde St. Dominicus im unvollständigen geschichtlichen Stichpunkten

01.10.1966

Erzbischof Alfred Bengsch errichtet in der Gropiusstadt eine vermögensrechtliche und selbständige Kuratie. (Urkunde vom 29. August 1966)

01.10.1966

Als Kuratus wird Wolfgang-Ambrosius Soldes in der Gemeinde tätig. Auf seinen Vorschlag hin erhält die Kuratie den Namen St.Dominicus.
Herr Kuratus Soldes wohnt zuerst in Berlin 47, Wutzkyallee 51, dann ab Juni  1967 in der Wutzkyallee 57 in einer 2 ½ Zimmer-Wohnung, in der gleichzeitig das Pfarrbüro und die Bibliothek untergebracht sind.

09.10.1966 

Erste offizielle Meßfeier in der Festhalle der Schule am Wildmeisterdamm, Ecke Efeuweg. Die täglichen Gottesdienste, Taufen und Trauungen werden im Haus Wutzkyallee 57 im Waschkeller, genannt "Kellerkrypta", abgehalten.
Zu dieser Zeit betrug die Einwohnerzahl der Gropiusstadt ca. 5.000 Personen, von denen ca. 1.500 katholisch waren.

11.12.1966

Der erste Kirchenvorstand - der auch die PGR-Aufgaben übernimmt - wird gewählt.

15.06.1968

Herr Pfarrer Günther Renner wird Nachfolger von Kuratus Soldes, der wegen seiner angeschlagenen Gesundheit sein Amt aufgeben muß. Gleichzeitig war Herr Kaplan Norbert Gremmer in der Gemeinde bis Februar 1970 tätig.

10/1968

Erste Werbung für Familienkreise mit anschließender Gründung. Im Laufe der Zeit entstehen 5 Kreise.

07.12.1968

Gründung des Bauvereins St.Dominicus.

März 1969

Der erste Pfarrgemeinderat wird gewählt.

16.04.1969

Die Caritasbezirksstelle BBR in der Wutzkyallee 57 wird eingerichtet.

01.04.1970

Herr Kuratus Gerhard Rautenberg wird Bezirksjugendseelsorger für Britz - Buckow - Rudow.

1969-1972

Bau des Gemeindezentrums mit Kindertagesstätte (ohne Kirche).

22.08.1971

Teileröffnung des Gemeindezentrums.

28.01.1972

Herr Kuratus Gerhard Rautenberg wird zum Pfarrer ernannt.

01.05.1972

Herr Pfarrer Renner scheidet aus dem Gemeindedienst aus und Herr Pfarrer Rautenberg wird sein Nachfolger.

02.1973

Der Pfarrsaal droht einzustürzen und muß "überarbeitet" werden.

09.09.1974

Mit Schreiben gleichen Datums genehmigt das Bischöfliche Ordinariat Berlin den Bau der Kirche mit Sakristei und Kellergeschoß.

17.10.1975

Richtfest für die Kirche St. Dominicus.

26.09.1976

Glockenweihe.

1974-1977

Herr Kaplan Hein in St.Dominicus.

30.04.1977

Herr Kardinal Alfred Bengsch weiht die St. Dominicus-Kirche ein.

13.08.1977

Herr Kaplan Winfried Lux wird in die Gemeinde eingeführt und Kaplan Hein verabschiedet.
Aus diesem Anlaß konzelebriert Pfarrer Rautenberg die feierlich gestaltete Vorabendmesse mit den beiden Kaplänen.
Anschließend findet ein geselliges Beisammensein mit der Gemeinde im Untergeschoß der Kirche statt.

11/1977

Grundsteinlegung für die St. Marien-Grundschule.

01.09.1980

Die St. Marien-Grundschule nimmt ihren vollen Betrieb auf.

01.10.1980

Herr Kaplan Lux verläßt die Gemeinde und übernimmt die Kaplanstelle in Salvator, Berlin-Lichtenrade.

01.10.1980

Herr Kaplan Gillessen wird Nachfolger von Kaplan Lux in unserer Gemeinde.

10.10.1981 

In einer gemeinsamen Sitzung von PGR und KV wird den Gemeindevertretungen mitgeteilt, daß Herr Pfarrer Rautenberg durch Kardinal Meißner seines Amtes enthoben worden ist.

29.11.1981

(1. Adventssonntag)
Herr Pfarrer Emil Panzner wird feierlich in sein Amt als neuer Pfarrer von St.Dominicus eingeführt.

31.01.1984

Herr Dr. Gillessen verläßt die Gemeinde und wird Pfarrer in St. Bernhard, Berlin-Dahlem.

01.02.1984

Herr Kaplan Carl Heinz Mertz nimmt seine Arbeit in unserer Pfarrei auf.

01.02.1987

Herr Kaplan Mertz verläßt die Gemeinde. Er wird nach St.Marien in Berlin-Mariendorf versetzt.

01.02.1987

Herr Kaplan Tobias Przytarski aus Berlin-Reinickendorf tritt die Nachfolge von Kaplan Mertz an.

23.06.1987

Der Kirchenvorstand beschließt den Kauf einer Pfeifenorgel auf der Grundlage des Angebotes vom 18.06.1987 der Fa. Klaus Corbach mit Kosten in Höhe von 160.170.-- DM inkl. MWSt.

20.11.1988 

Die neue Orgel wird mit einer kirchenmusikalischen Andacht eingeweiht. Mitwirkende waren:
· Kirchenchor St.Dominicus, Leitung Johannes Pahlitzsch
· Jugendsingkreis, Leitung Norbert Polenz
· Flöte: Andrea Klaffke
· Kantor: Norbert Polenz
· Orgel: Eckhard von Garnier, Organist der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum

30.09.1989

Herr Kaplan T. Przytarski verläßt die Pfarrei.
Er wird zum Direktor des "Päpstlichen Werkes für geistlich Berufe" ernannt.

01.10.1989

Herr Kaplan Michael Czech nimmt seine Arbeit in unserer Gemeinde auf.

11.10.1992

Herr Kaplan Czech verabschiedet sich von der Gemeinde und sein Nachfolger, Herr Kaplan Thorsten Daum wird bei dieser Gelegenheit offiziell eingeführt.

13.08.1995

Die Gemeinde verabschiedet Herrn Kaplan Thorsten Daum, der mit Wirkung zum 01.09.95 zum Kaplan in St. Matthias in Schöneberg berufen worden ist.

01.09.1995

Herr Kaplan Michael Höhle tritt die Nachfolge von Herrn Kaplan Daum an.

 

30.11.1995

Unsere Orgel weist erhebliche Mängel auf. Aus diesem Grunde beschließt der Kirchenvorstand die Firma W. Sauer, Frankfurt/Oder, mit der Reparatur der Orgel zu beauftragen. Kosten: 99,476.-- DM.

12.06.1996

Der Orgelsachverständige Martin Ludwig nimmt die reparierte Orgel ab. (Abnahmegutachten gleichen Datums).

05/97

Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes bittet Herr Pfarrer Panzner unseren Erzbischof in den Ruhestand gehen zu dürfen.

31.07.1997

Frau Winkler, unsere Gemeindereferentin ist in den Ruhestand gegangen.

01.08.1997

Unsere neue Gemeindereferentin, Sr. M. Emilie Konietzko, nimmt ihre Arbeit bei uns auf.

01.08.1997

Herr Kaplan Stefan Mikulski kommt als neuer Kaplan in unsere Gemeinde.

31.08.1997

Herr Pfarrer Panzner verabschiedet sich von unserer Gemeinde in einem feierlichen Hochamt und befindet sich nun seit dem 01.09.1997 im Ruhestand.

01.09.1997

Herr Kaplan Dr. Michael Höhle wird vom Erzbischof zum Pfarradministrator von St. Dominicus ernannt.

04.01.1998

Herr Kaplan Dr. M. Höhle verabschiedet sich von der Gemeinde in einem feierlichen Hochamt. Er nimmt ab Januar ein weiteres Studium auf.

11.01.1998

Herr Pfarrer Bertram Tippelt wird als Kuratus der St. Dominicus-Gemeinde mit einem feierlichen Hochamt eingeführt.

18.02.1999

St. Dominicus geht mit Probebetrieb ins Internet.

04.04.1999

Der musikalische Teil des Ostergottesdienstes mit Chor (60 Mitglieder) und Orchester (G-dur Messe von F. Schubert) hat alle Erwartungen weit übertroffen.
Mitwirkende waren:
· Leitung: Jürgen Ehlers
· Chor:  Kirchenchor St. Dominicus, Vokal-Ensemble, Teilnehmer des offenen polnischen Singes, Erwachsene und Jugendliche der Gemeinde, ehemalige Chormitglieder, Freunde und Schüler des Chorleiters und deren Freunde
· Solisten: Cassandra Hoffmann (USA), Sopran; Jonathan Zaens (Philippinen), Bass; Tenorpassage im Benedictus: Heinz Krakor
· Orchester: Berliner Kantaten-Ensemble; Gerhard Schenk, Pauken; Jermaine Sprosse, Orgel.

31.07.2000

Herr Kaplan Mikulski verläßt St. Dominikus und wird Pfarradministrator der Gemeinden Hl. Schutzengel und Bruder Klaus in Berlin-Britz. 

01.08.2000

Herr Kaplan Frank Hoffmann nimmt seine Tätigkeit in unserer Gemeinde auf.

25 Jahre Straßenpflaster bis zum Tabernakel
Kirchweihfestjubiläum in der Gropiusstadt
Mitten in der Gropiusstadt steht unsere Kirche, dem Heiligen Dominicus geweiht. Durch die Dachfenster ist der Himmel sichtbar, alles andere ist Beton und trübes Glas. Sehen wir den Himmel?, fragte Pfarrer Tippelt in seiner Predigt. Mit den Füßen jedenfalls stehen wir auf festem Boden aus Straßenpflaster, das fast von der U-Bahn bis zum Tabernakel führt. Für die einen waren es damals beim Bau Steine der Empörung und des Anstoßes. Und doch ist es so, dass wir unser Leben, alles, was "draußen" geschieht mitnehmen und zu Jesus bringen, die Sorgen der Kinder und Familien, die Nöte der Weltgeschichte, Krieg und Frieden im Kleinen und Großen, die aktuelle Politik...
Viele "DominicanerInnen" der Anfangszeit hatten sich zum Festgottesdienst versammelt. Der Chor sang und die Sonne schien. Damals bei der Einweihung durch Kardinal Bengsch hatte es "geregnet und geregnet", sagt Frau Sch. Sozialarbeiterin der Gemeinde. Der beherzte Pfarrer Rautenberg nahm damals das riesengroße Blumengesteck vom Altar und stellte es unter die Regenstelle. Damals musste alles Geschirr geschleppt und in Schüsseln geputzt werden und viele Hände halfen.
Viele Hände und Herzen gehören auch heute zur Gemeinde. Viele, die hier wohnen und viele, die sich "St. Dominicus" als ihr zuhause ausgesucht haben.
Der Pfarrgemeinderat hatte sich im letzten Arbeitsjahr mit den Sakramenten beschäftigt. Sie sind uns Zeichen der Nähe Gottes in unserem Alltag. So ist auch unsere Kirche, sind wir dieses Zeichen. Gott hat sich ein zuhause gebaut durch uns, seine Schöpfung. Wir sind Zeugen davon - in der Betonsiedlung mit ihren Hochhäusern und in den kleinen Häusern rundherum

Christina B.Gemeindereferentin 

(Artikel erschien am 20.05.02 in der Kirchenzeitung)

Quellenverzeichnis:
Zur Gropiusstadt: Aus "Die Gropiusstadt"
  Der städtebauliche Planungs- und Entscheidungsvorgang
  Eine Untersuchung von Hans Bandel und Dittmar Machule im Auftrage des   Senators für Bau- und Wohnungswesen Berlin
  Verlag Kiepert KG 1974
Gemeinde St.Dominicus:
  Aus dem "Pfarr-Archiv", aus PGR-und KV-Protokollen.

Einige Daten aus der Baugeschichte der Gropiusstadt

Entstehung der Gropiusstadt

Die Gropiusstadt erhielt ihren Namen nach Prof. Walter Gropius, der maßgeblich die Planung dieses neuen Stadtteils im Süden Berlins beeinflußte.
Das Planungsgebiet lag auf den Ortsteilen Britz, Buckow und Rudow des Bezirks Berlin-Neukölln. Die auf 264 ha ehemalig landwirtschaftlich genutzten Geländes errichtete Gropiusstadt ist das Ergebnis eines 15jährigen bewegten Planungs- und Bauprozesses.
An den öffentlichen Nahverkehr ist sie durch Busse und die Linie 7 der U-Bahn (4 Stationen) angeschlossen.

Es entstanden in den Jahren 1963 - 1974
18.900  Wohnungen in Ein- und - Mehrfamilienhäusern.
Im wesentlichen wurden die Wohnbauten bis 1972 fertiggestellt.
Es finden sich Angaben über die Belegungsdichte der Wohneinheiten (WE) welche zwischen 2,8 und 3,2 P/WE schwanken (52.920 Pers. bis 60.480 Pers.).

4 Ladenzentren an den U-Bahn-Stationen  und
6 Grund-, 3 Ober- und 1 Gesamtschule, 2 Sonderschulen und 1 Bildungszentrum
mit insgesamt ca. 760 Vorschülern und ca. 9237 Schülern.

Kindertagesstätten:
· 7 städtische Kindertagesstätten
· 4 konfessionelle Kindertagesstätten (3 ev., 1 kath.)

Öffentliche Bäder:
· 1 kombiniertes Hallen/Freibad

Gemeinschaftshaus:
· Es wird in den Jahren 1970-1973 errichtet.

Kirchen:
· 4 evangelische Kirchen mit Gemeinderäumen
  (davon 2 als provisorische Bauten)
· 1 katholisches Gemeindezentrum mit Kindertagesstätte
  (Kirchbau erfolgte erst 1975-1977).

07.11.1962

Grundsteinlegung für den 1. Bauabschnitt im Beisein von Prof. Gropius.
Nach Diebstahl der Gründungskassette findet am 11.06.1963 die 2. Grundsteinlegung statt.
(In den Planungsunterlagen werden 12 Planungsbereiche ausgewiesen.)

25.09.1963

Richtfest für den ersten Bauabschnitt der GEHAG
(1244 WE, davon 234 Eigentumswohnungen).

28.09.1963

Die U-Bahnstrecke von Bhf. Grenzallee nach Britz-Süd wird eingeweiht.

1964-1966

Die Katholische Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungs-Ges. "Petruswerk" errichtet Ein- und Mehrfamilienhäuser, die beginnend im Frühjahr bezogen werden.




Show details for Alle Dokumente in dieser RubrikAlle Dokumente in dieser Rubrik