Herr Hartmut Klar

Bauausschuss des Kirchenvorstandes

Hartmut Klar
Herr Klar, Sie sind gefragt:

Ihr Lebenslauf in Stichpunkten:

1944 in Bautzen geboren, im Kloster in Bautzen getauft, Abi ging nicht, da politisch nicht tragbar, Kochlehre, im Abendstudium: Küchenmeister (1967), 1967 im Kloster geheiratet, 2 Töchter, Opa,

Koch in Interhotels der DDR, Produktionsleiter im Bauarbeiterversorgungsbetrieb (10.000 Portionen tgl.), Gaststättenleiter, stellvertr. Direktor einer großen Klubgaststätte, später Küchenprojektierungen und Verkauf, Rentner seit 2004

2. Kirche ist für Sie …

… Heimat.

Ich bin immer bei Ordensleuten zuhause gewesen: Clarissen in Bautzen, Kita bei Borromäerinnen, Ministrant bei Franziskanerinnen, Marienschwestern in Brandenburg.

3. Was ist Ihnen in unserer Gemeinde wichtig?

Sie ist Ort des gelebten Glaubens.

4. Ihr Engagement in unserer Gemeinde:

Der Kirchenvorstand und das Pastoralteam haben mich ermuntert, die Bauleitung ehrenamtlich zu übernehmen.

Es erfüllt mich mit großer Freude, die pastoralen Aktivitäten der Gemeinde zu sehen.

5. Nennen Sie je eine Person aus Kirche und Welt, die für Sie

Vorbildcharakter hatte oder hat! Warum? (3 Stichpunkte)

Hl. Franz von Assisi, weil er den Glauben wieder gerade rückte, Mutter Teresa hat die Caritas für mich glaubhaft gemacht, Roger Schutz von Taizé hat den Dialog der Christen auf unkomplizierte Weise gelebt.

6. Welches Kirchenlied singen Sie gern?

Die Komplet – am liebsten im Kloster, z.B. auch 639 im Gotteslob und lateinische Gesänge.

7. Welchen Wunsch haben Sie für die Kirche?

Dass sie sich nicht so sehr vom Staat vereinnahmen lässt; dass die Gemeinde ein Zuhause für Leib und Seele wird und dass die Gemeinden nicht im eigenen Saft schmoren und verkrusten, sondern Sauerteig werden.

 

 




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