RKW 2007 Zinnowitz 15. bis 24. August

Elisabeth, weil du es bist …

RKW07016kGruppenbild
Wir treffen uns zum Abschlussgottesdienst mit den Eltern und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen RJW und RKW am Sonntag, 26. August um 9.30 Uhr (Achtung Ende der Sommerordnung!) zur Familienmesse in St. Dominicus. Anschließend können alle Bilder gesehen und Erinnerungsstücke mitgenommen werden.

RKW07014kBadefreuden
Donnerstag

Müde waren wir beim Morgengebet. Die Nacht war echt zu kurz. Elisabeth wird schon 8 Jahre nach ihrem Tod heiliggesprochen. Das erfahren wir von einem mittelalterlichen Grafittysprayer Beeindruckt fassen wir zusammen: Elisabeth weil du es bist,

-         lass ich dich nicht allein … denn Gott ist immer bei uns

-         salbe ich dich … sie legt ihre Krone ab, damit sie sich sozial engagieren kann

-         bist du mein geliebtes Kind … in der Tiefe unserer Seele finden wir den Himmel der Ewigkeit

-         kleide ich dich … Christus ist das Kleid der Seele und des Lebens…

-         erleuchte ich dich … im Licht der Liebe Gottes bekommt alles einen anderen Glanz.

Uns wird wieder klar, Elisabeth war eine Frau mit Klasse. Sie zeigt uns durch ihre Beziehung zu Gott, wie stark wir die Welt gegen jede Norm ändern können.

Nach Reis und leckeren Frikassee auf zum Strand. Das Wetter zeigt die beste Seite der Insel: Sonne, blaues Meer, Himmel und eine seichte Priese weht bei der Strandolympiade. Die Teamer verlieren das Tauziehn. Beim Baden siegen alle. Welch ein Spass. Das Abendbrot sättigt zur Partytime. Alle haben sich schick gemacht.
RKW07015kTraumteam07
Die Traumpaare werden im Bild festgehalten und ab geht´s. Die Musik läuft schon. Lieber Gott wir kommen zur Nacht und sagen Dank für die schönen unvergesslichen Tage und Nächte mit Elisabeth. Im nächsten Jahr kommen wir wieder in den letzten 10 Ferientagen nach Zinnowitz zur RKW. Das steht fest.

Mittwoch

Die einen werden vom Morgentau und dem Sonnenaufgang aus dem Zelt geholt. Die anderen bereiten den zu Hause gebliebenen Teamern ein Frühstück, bereiten das Morgengebet vor und kochen einen Kaffee. Bei der Zahlenrally haben sich alle „Daheimgebliebenen“ wacker geschlagen, quer im Gelände, die Punkte zu finden, die Silvia mit Fragen bedacht hat. Die Naturfreunde im Zelt haben alle Hände voll zu tun, das Frühstück zu genießen… ein mit Herzchen von Natuscha und Steffi geschmücktes Nutella Brötchen serviert zu bekommen ist echt ein Renner, das Zelt abzubauen, die Sachen in den Bully zu räumen und den Weg nach Haus anzutreten. Das Mittag vereinte uns wieder und der Badestrand lockte. Die Wellen schüttelten uns durch. So erfischt genossen wir den noch warmen, selbstgebackenen Kuchen, um dann im Tonstudio Haus 4 unsere RKW-Hits aufzunehmen. Die Stockbrotstocksuche eröffnete dann den Lagerfeuerabend.

Gute Nacht lieber Gott! Wir sind wirklich müde. Schenke uns einen guten Traum und erholsamen Schlaf.

RKW07012kAbmarschAussenlager
Dienstag
Das Morgenlob weckte uns im Kiefernwald. Der bewölkte Himmel machte uns das Frühstück zum Erlebnis. Es regnet. Kriesensitzung des Teams. Aussenlager ja oder nein. Wir entscheiden uns für die Heilige Elisabeth, sie wird es schon richten. Die Zeitreise auf die Wartburg zeigt uns die inzwischen leeren Kleidertruhen der Heiligen. Die Not der Armen, lässt sie nicht in Ruhe. Selbst webt sie Tuch für die Armen gegen die Kälte. Sie tut was. Die Frag bleibt bis heute: Was tue ich gegen die Armut in der Welt? In verschiedenen Gruppen gehen wir dieser Frage nach. Es ist auch für jeden von uns ob jung ob alt eine ernste Herausforderung. Mittag. Die Sonne scheint. Sachen werden gepackt, Zahnbürste, Schlafsack, Isomatte, Zeltstangen. Der Bulli wird organisiert. Die Gruppen eingeteilt. Die Wanderung beginnt mit einer Taxi fahrt. Die zurückgebliebenen putzen die Häuser, fegen, schrubben, sortieren Müll, waschen ab. Die Motivation ist hoch. Wir gegen zum Strand. Wellen, Wind, Wärme. Das Baden ist ein riesiger Spaß. Die Strandspiele sind es auch. Die Siegestrophäe ist Banane am Strand…toll.

Die Aussenlagergruppe ist inzwischen am Ziel angekommen. Zeltaufbau, Holzsammeln, Lagerfeuer, Grillen ohne Ende…Wunderbar der Sonnenuntergang ins Achterwasser. Unvergesslich Jonas Geigenspiel beim Sonnenuntergang mit Lagerfeuer und Gott Danke sagen.

RKW07011kStadtgangspiel
Montag
Fröhlich gehen wir mit dem Morgengebet und strahlend blauem Himmel in die neue Woche. Die Liebesgeschichte der Heiligen Elisabeth macht uns deutlich: Gott liebt mich und dich. Wir sind Geschwister. Wir versuchen unsere Freude im Lied auszudrücken. Hier eine Kostprobe: Volltreffer. Die Ältesten sahen den von Piotrek geschnittenen Film: „Elisabeth von Thüringen Heilige und Rebellin“. Echt beeindruckend wie Elisabeth in ihrer Zeit Tabus brach, ein tiefes Gottesverhältnis mit konkretem Leben füllte und ihren Besitz und ihre Stellung dazu verwendete gezielt und klug den Armen und Kranken Verhältnisse zu schaffen, die menschenwürdig waren. Ihre Lebensgeschichte ist eine Liebesgeschichte mit Gott und dem Nächsten. Die Brunnengleichnis, das sie erzählt, macht bildhaft deutlich, wenn ich in die Tiefe meines Leben schauen lerne und zur Ruhe komme, spiegelt sich in meinem Lebensquell mein wahres Gesicht im Licht des Himmels.

Nach dem Mittagessen geht’s in die Stadt zum shoppen bei EDKA in kleinen Gruppen, damit die Verkäuferinnen keine Krise bekommen. Dann wurde es beim Stadtgeländespiel spannend. Das Bildnis der Heiligen Elisabeth sollte an sechs Stationen gestaltet werden. Der Strandspaziergang brachte eine Badepause vor dem Abendbrot. Endlich konnten die begonnen Bastelaktivitäten eifrig weitergeführt werden. Gute Nacht lieber Gott!
Die Wanderung in die Nacht zeigte uns den Frieden der Dunkelheit. 31 Kinder gingen eineinhalb Stunden schweigend durch den Wald. Das Nachtgebet am Strand unter den Sternen war durch Jonas Geige eine unvergessliche Mischung aus Klassik und Wellenrauschen.

RKW07010kGottesdienst
Sonntag
Tag des Herrn – Sonntag, die Sonne scheint. Wir dürfen den Gottesdienst mitgestalten. Nach dem Frühstück Sing- und Instrumentenprobe, Bandaufbau auf der Altarinsel inmitten des St. Ottoheims im Amphitheater unter freiem Himmel. Ein Volltreffer, so haben wir nicht nur gesungen. Jesus kommt auf die Erde um Feuer und Zwietracht zu bringen: Streit zwischen Vater und Sohn und Mutter und Schwiegertochter – eine heftige Aussage. Die kurze Zeitreise zur Heiligen Elisabeth durch unsere Teamer brachte Licht in diese ungewöhnliche Aussage.
RKW07009kDünengruppenfoto
Es gibt Dinge im Leben, die lassen einfach keinen Kompromiss zu. Elisabeth musste sich für die Armen engagieren. Das Ablegen der Krone war nicht nur ein äußerer Akt, sondern eine Tat voller Überzeugung, um Christus in den Armen zu dienen. Sie erntete dabei viel Ärger in der eigenen Familie. Bis heute gibt es um die Liebe den kompromisslosen Streit, weil der Mensch sein Herz nicht verleugnen kann. Eine wahre aber harte Aussage. „Unter dem Schirm des Höchsten, da bin ich geborgen Tag und Nacht“, diese Wahrheit zu glauben hat unser Lied beflügelt. Solchen Perlen des Lebens auf der Spur suchten wir die Ritter, um im Spiel dem Sieg entgegen zu eilen. Doch nicht alle Ritter waren immer gut. Die Sonne aber und der Wind waren gut, denn die Wellen der Ostsee schüttelten uns durch und wir wollten gar nicht mehr aus dem Wasser. Die große Quizparty vollendete diesen herrlichen Tag des Herrn …. Mit diesen Erinnerungsbildern danken wir dir guter Gott und empfangen Deinen Segen zur Guten Nacht.

Samstag
RKW07008kFahrradbootspause
Danke für die Nacht guter Gott wie jeden Morgen. Heute waren wir zum Morgengebet unter den Kiefern. Der Wind strich uns sanft ums Gesicht und die frische Luft machte uns wach. Nachdem Frühstück packten wir unsere Sachen zur UBB-Fahrrad-tour. Der Fußweg zum Bahnhof war unbeschwert. Die Sonne schien und alle erzählten allen alles. Die UsedomerBäderBahn fuhr für uns nach Schmollensee. Dort bestiegen wir die Fahrräder und nach einem kleinen Check der Fahrkünste eines jeden fuhren wir in zwei Gruppen nach Mellentin, um uns auf dem Spielplatz vor der alten Mellentiner Dorfkirche zu treffen. Die „Älteren“ führte der Weg über Benz. Die dortige Kirche stammt aus der Zeit der Heiligen Elisabeth und beherbergt eine ebenso alte Figur der Heiligen. Eindrucksvoll dass kurz nach dem Tod Elisabeth hier oben auf der Insel ein Bauernkünstler eine Figur zu Ehren der damals „verehrungswürdigen Elisabeth“ gestaltete. Das verwendete Holz war zur Zeit der Heiligen Elisabeth noch ein Baum. Und seit über 750 Jahren ist diese Figur Anlass zu Dank und Bitte der Menschen in (sozialer) Not. Wir trafen uns pünktlich in Mellentin zum Mittagspicknick bei Kartoffeln, Gemüse, Hänchenkeule, Sauce und Frischapfeldessert. Die alte Dorfkirche in Mellentin eroberten wir mittels Kirchengeländespiel. Auch die Teamer mussten ihr Wissen und die Beobachtungsgabe testen. Die Rückfahrt verlief geruhsam mit langer KinderundTeamerfahrradfahrerinundfahrradfahrerschlange setzte pünktlich um 17.35 mit dem Zug der UBB von Schmollensee nach Zinnowitz über und kam nach dem Abendbrot geduscht zum Glöckner von Notré Dame mit Kuschelkissen zum Gute Nacht Lieber Gott sagen …

RKW07006kYogamorgen
Freitag
Der Morgen begann für die Herrn der Schöpfung mit einer ungewöhnlichen Yogaübung. Meister Damian konnte mit seinen Schülern verschiedenste Figuren formen und nachempfinden. Dadurch waren sowohl die Zuschauer als auch die Akteure für die Fröhlichkeiten des Tages vorbereitet. Mit Elisabeth legten wir nun jedweden Standesdünkel ab und machten uns zu gleich gesinnten Schwestern und Brüdern. Mit Schlagzeug und
RKW07007kReisevorbereitung
Geige, Gitarre und Klavier, mit Tanz und Gesang lobten wir den Herrn bis das Mittag mit Kartoffelpü, Ei, Gemüse und leckerer roten Tomatensoße uns zu sättigen versuchte. Mit dem RKW-Reiseunternehmen starteten wir dann in verschiedenen Reisegruppen mit qualifizierten Reiseleitern in die ganze Welt hinaus nach Schweden, Italien, Frankreich und Spanien. Alle Reisen fielen dann ins Wasser und wurden nass. Mit kunstfertigen Bastelaktivitäten legten wir dann die Zeit trocken und freuten uns beim Grillen der wieder herrlich scheinenden Sonne. Mit diesem auf und ab der Gefühle zwischen trocken und nass, Sonne und Regen, laut und leise überwanden wir einen anspruchsvollen Parkur zur Verdauung der Grillwurst. Die abendliche Tagesschau lieferte uns die ersten Livebilder der RKW.

So können wir sagen: Danke lieber Gott für diesen abwechslungsreichen Tag, der uns mit Elisabeth viele Unterschiede überwinden half, uns die Würde der Gotteskindschaft verdeutlichte und uns ermutigt anders zu sein, um Gutes zu tun.

Donnerstag
RKW07004kElisabeth

Der nächtliche Regen brachte uns einen Morgen mit herrlich frischer Luft. Das Morgengebet mit Elisabeth auf der Seite weckte auch die Letzten. Das Frühstück brachte Stärkung. Mit einem phantastischen Drumsolo beamten wir uns mittels Handy ins Mittelalter anno 1226. Wir lernten die ungewöhnliche Gräfin Elisabeth (Maren) kennen. Sie machte doch alles anders als es üblich war. Von ihren Mägden Guda (Silvia) und Isentrud (Natalie) ließ sie sich Schwester nennen und hatte trotz großer Schwierigkeiten eine tiefe Fröhlichkeit. Sie erzählte Konrad (Piotrek)
RKW07005kGemeinsamsehenfühlen
und seiner Schwester Lea (Steffi) das wenn man Gott wirklich zum Freund hat niemals allein ist. Unsere Band Sofia, Jonas (Geige), Miriam (Keybord), Thao (Flöte), Danh (Saxophon), Schlagzeug (auch Jonas), Steffen und Pfarrer (Gitarre) unterstützen unseren Gesang. In den Gruppen überlegten alle wie wir unsere Gemeinschaft besonders dann stärken können, wenn wir allein zu sein scheinen.
RKW07001kWeg zum Strand

Das Mittagessen brachte eine Stärkung für den dann folgenden Strandgang. Der russische Treckerreifen half uns beim Baden. Das Völkerballspiel brachte alle außer Puste und der abschließende Regenguß ließ auch die, die nicht wollten im warmen Sommerregen baden. Zum Abendbrot waren wir alle wieder trocken die Sonne schien und wir bereiten uns auf die Party zum Kennenlernen vor – obwohl wir uns wohl schon ganz gut kennengelernt haben. Das Abendgebet in der Kirche sagt Dir lieber Gott danke für den schönen Tag und Er segnet unsere Träume auf die Fürsprache der Heiligen Elisabeth.

RKW07003kAnkunftspicknick

RKW07002kStrandspiel

Mittwoch
Der Bus fuhr unter Tränen ab. Wir kamen lachend auf die Insel und freuten uns beim Mittagspicknick. Ein buntes Buffet entstand aus den vielen verschiedenen Reiseproviantpaketen. Echt lecker. Die Kinder, die Zug gefahren waren, kamen als wir mitten im Brennballspiel den erneuerten Spielplatz des St. Ottoheims in Besitz genommen hatten. Die erste Strandkontrolle brachte die Zimmeraufteilung per Tip von Natalie und wir konnten dann unsere Betten in Besitz nehmen. Am Abend stellte sich die Heilige Elisabeth vor und wir ahnen schon das Mittelalter und die Revolution dieser gläubigen Frau. Zur Nacht bekamen wir den Segen aus der neuen schönen Kirche des Ottoheims. Wir träumen gut und es regnet in der Nacht.

Hier finden Sie unsere Tagesberichte ab 0.45 Uhr jeden Tag.
Bitte nutzen Sie das Gästebuch zur Kommunikation. Es wird allen Kindern ein täglicher Ausdruck an den Tagesplan angehängt.

Treff zur Abfahrt mit allen Sachen:            am Mittwoch, den 15. August um 7.00 Uhr
Glockenturm St. Dominicus, Lipschitzallee 74


Ankunft                                                           Freitag, den 24. August, gegen 15.30 Uhr
St. Dominicus, Lipschitzallee 74
RKW07001
Liebe Jungen und Mädchen! Liebe Eltern!
In diesem Jahr werden wir: Steffi, Natalie, Antonia, Piotrek, Chris, Damian, Silvia, Jonas und ich (Agnes musste leider aus gesundheitlichen Gründen absagen Gute Besserung, Agnes!) in den Sommerferien vom Mittwoch, 15. August bis zum Freitag, 24. August in Zinnowitz auf der Insel Usedom die RKW-Religiöse Kinder Woche ,,Elisabeth, weil du es bist…“ erleben. Du möchtest jetzt sicher wissen, wie unsere RKW abläuft. Also aufgepasst!
Den Restbetrag für das Sommerlager und die unterschriebene Elternerklärung möchten bitte deine Eltern – wenn noch nicht geschehen - in den nächsten Tagen im Pfarrbüro einzahlen / abgeben.
Wir treffen uns mit allen Sachen am Mittwoch, den 15. August um 7.00 Uhr (außer die Zugfahrkinder) am Glockenturm der St. Dominicus Kirche. Wir werden in der Kirche den Reisesegen erbitten, die Versicherungskopien u. Impfausweiskopien einsammeln, letzte organisatorische Absprachen treffen und dann den Bus besteigen. Die Kinder, die mit dem Zug fahren, werden gesondert informiert. Wir werden dann gegen 12.30 Uhr die Insel Usedom erreicht haben und unser Ziel das Kinderkurheim St. Otto. Am Freitag, den 24. August werden wir mit dem Bus gegen 15.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Dominicus wieder ankommen.

Was musst du mitnehmen?

FEine Kopie deines Impfbuches; eine Kopie deiner Versichertenkarte (Bitte am Bus im Briefumschlag bereit halten).

Bettwäsche u. Bettlaken, Trinkflasche, Fahrradhelm, (Isomatte, Jogginganzug, Schlafsack – wir campen eine Nacht im Grünen), Rucksack

FWaschzeug (Seife, Zahnbürste, Zahnpaste, Kamm, Waschlappen), Schlafanzug, Handtücher, Sonnenschutz, (Sonnenbrille, Hut, Sonnenschutzmilch UV-Faktor 12) Anti-Mückenmittel, Allergietabletten

JSportsachen, Sportschuhe, Badesachen zum wechseln (2x Badeanzug oder Badehose), Wandersachen für Spiele im Wald, wetterfeste Schuhe, Taschenlampe

FUnterwäsche, Taschentücher, Strümpfe, Ersatzbrille, Regenschutz (keine Regenschirme), leichtere Kleidung

KTaschengeld bringe bitte nicht mehr als 10,- Euro in kleinen Scheinen mit.

Cent-Münzen (Im Haupthaus ist ein Münztelefon.)

LAlle technischen Geräte wie Walkman, Kassenrecorder, CD-Player, MD-Player, MP3-Player, Gameboy lass bitte zu Hause, (der Ostseesand hat zerstörerische Wirkung!) Ebenso dein Handy!

JSolltest du ein Instrument spielen, bringe es bitte mit.

Dein Fotoapparat sollte ein Einwegfotoapparat sein (Stiftung-RKW-Test: sehr gut). Deine Lieblings-CD bringe bitte gekennzeichnet mit.

Süßigkeiten nehmen wir am Bus für die ganze Gruppe gerne entgegen. 

 

Attachment - RKW07010gGottesdienst ]