Der Halbierte Kaplan hier geht´s zum Dekanat

 
Kpl Karas

Mit Wirkung von Anfang September hat mich der Erzbischof von Berlin zum Kaplan in Ihrer Gemeinde ernannt. Jetzt soll allerdings die vorher noch aufgeschobene Anpassung an den geltenden Stellenplan erfolgen, die nur noch eine halbe Kaplanstelle für die Pfarrei St. Dominicus vorsieht. Somit folgt auf den Sommerkaplan der halbierte Kaplan.

Ich wurde am 8. Februar 1972 in Frankfurt (Oder) geboren und lernte in der dortigen Pfarrei zum Heiligen Kreuz und zur Rosenkranzkönigin das Gemeindeleben kennen. Dort wurde ich getauft, empfing die Sakramente der Erstkommunion und der Firmung.

Nach Abitur und Zivildienst in meiner Geburtsstadt waren Magdeburg, Erfurt, Cambridge (Massachusetts) und Freiburg weitere Stationen meiner Ausbildung, bevor ich im Oktober 2000 wieder in das Heimatbistum zurückgekehrt bin. Nach einem Jahr im Priesterseminar folgte ein Jahr als Diakon in St. Martin in Berlin-Reinickendorf.

Geprägt hat mich in diesen Jahren in besonderer Weise die Theologie der Versöhnung: des Menschen mit Gott, mit den Mitmenschen und, oft das schwierigste, mit sich selbst.

Nach der Priesterweihe, übrigens gemeinsam mit Ihrem vorigen Kaplan Stefan Plitzner, folgte die 1. Kaplansstelle in St. Clara. Nach sehr abwechslungsreichen, von vielen guten Erfahrungen geprägten drei Jahren in dieser Gemeinde steht jetzt der Wechsel in den südlicheren Teil des Dekanats Neukölln an. Bei einem Wechsel innerhalb eines Bezirks gab es auch bisher schon einige Begegnungen an der neuen Stelle an der Lipschitzallee, insbesondere durch gemeinsame Veranstaltungen des Dekanates, wie Dekanatstag und Dekanatsrat, die Dekafeten, manche Vertretung und die Schulmesse.

Ab September soll ich im Umfang einer halben Stelle als Kaplan in St. Dominicus und im Umfang der zweiten Hälfte für die Dekanatsjugendseelsorge arbeiten.

Mit großer Spannung und Freude schaue ich voraus auf die kommenden Monate in einer sicher sehr interessanten Gemeindearbeit und auf viele gute Begegnungen.

Ihr
Kaplan Steffen Karas

Liebe Gemeinde,
Abschiedsgottesdienst Kpl Zimmermann

der Sommer neigt sich nun dem Ende und damit auch meine Zeit bei Ihnen als Sommerkaplan. Zwar hatten wir in diesem Jahr keinen Supersommer, aber dafür eine schöne gemeinsame Zeit. Die Arbeit hat mir sehr viel Freude bereitet und ich konnte Vieles lernen, manches auch aus Fehlern. Ich bin wirklich froh, dass dies hier meine erste Kaplansstelle war, denn das gute Miteinander und die Lebendigkeit der Gemeinde haben mich geprägt und werden mich begleiten. Ich werde Sie also nicht so schnell vergessen und bleibe im Gebet mit Ihnen verbunden. Und so wie ganz sicher der nächste Sommer kommt, so werden wir uns auch ganz sicher wieder sehen.

Ihr Kaplan Zimmermann




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