Wissen Sie, dass …

 

J
der Chor der St. Josephs­gemeinde unser Kirchweihfest musikalisch mitgestaltet hat?

J Antonia Goerigk mit der Ausbildung von neuen Ministranten begonnen hat?

J Kaplan Plitzner gut in Russland angekommen ist? Sie können unter www.stefan-plitzner.de seine ersten Bilder aus Russland sehen.

J für die RKW und RJW noch einige Plätze für Kurzentschlossene frei sind?

J auch für die Führung durch das Jüdische Museum am 13.6. noch wenige Plätze frei sind? Bitte melden Sie bei Frau Heike Bernsen, Tel. 663 3968 an.

J wegen Glasbruch ein Modul unserer Sonnenanlage auf dem Dach des Pfarrsaales ausgewechselt werden musste?

J Frau Behrendt nach 1,5 Jahren regelmäßigem Tanzangebot ihren Dienst beendet hat? Danke für ihr Engagement.

J Herr Jüngling die Leitung für den Besuch aus Chile zum Weltjugendtag übernommen hat?

J es vorkommt, dass am Sonntag drei über 101-jährige Damen in unserer Kirche Gottesdienst feiern?

J wir Sie um Verständnis bitten, wenn die Glastür zur Sakristei vor den Messfeiern geschlossen ist? Priester, Ministranten, Gottesdienstbeauftragte und Lektoren sollten vor der hl. Messe einige Minuten der Stille und Sammlung haben.

J wir es ermöglichen können, dass das Evangelium sonntags auch in fremden Sprachen verkündet werden kann?

J der Verkauf der Karten für die Seniorenwallfahrt begonnen hat? Kommen Sie dazu bitte zu den Sprechzeiten ins Pfarrbüro.

J das Redaktionsteam Ihnen und unseren Gästen sonnige und erholsame Ferienwochen wünscht? Auf ein frohes Wiedersehen freuen wir uns.

 

 

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ehrt den ehemaligen

Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg

B. Lichtenberg
Im Pfarrsaal hängt ein Bild von ihm und viele fragen  - wer ist er eigentlich?

Am Mittwoch, 18. Mai 2005, ehrte die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem den ehemaligen Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg  als „Gerechter unter den Völkern“.

Sein jahrelanger Widerstand gegen das Naziregime war kompromisslos und kostete dem Priester das Leben.

Dompropst Lichtenberg geriet - sowohl durch seine täglichen Gebete für die verfolgten Juden in der St. Hedwigs-Kathedrale als auch durch seine scharfen schriftlichen Proteste gegen die menschenverachtenden Maßnahmen der Machthaber - rasch ins Fadenkreuz des Regimes. Er wurde im Oktober 1941 aufgrund einer denunzierenden Anzeige verhaftet und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, danach, 1943,  wurde seine Einweisung in das Konzentrationslager Dachau verfügt. Auf dem Transport dorthin verstarb Bernhard Lichtenberg. Er wurde 1996 von Papst Johannes Paul II. als Glaubenszeuge selig gesprochen.




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