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Die therapeutische Stille vor dem Gottesdienst

Überall in den Kaufhäusern, den Fahrstühlen, auf den öffentlichen Toiletten, in den Büros, zuhause im Bad in der Küche, der Fernseher im Wohnzimmer – Musik, in den Ohren den Walkman bis zum Einschlafen. In der Stille kauft man im Kaufhaus nichts – die softige Musik schaltet den Gehirnkasten aus. Überall brabbeln und erzählen Menschen. Auf dem Schulhof wird geschrieen. Stille macht Angst. Oder?

 

Stellen Sie sich vor, Sie kommen zum Gottesdienst in die Kirche oder sie setzen sich in die geöffnete Kirche. Sie kommen herein und genießen die Stille.

Sie atmen ein – ich komme an. Sie atmen aus - Gott ich bin hier… mit Leib und Seele bin ich hier. Sie spüren den Atem, das Herz, … ihre Seele vor und in Gott gehalten.

Stille ist heilsam. Sie heilt die wunden Ohren, das kranke Herz und die belastete Seele.

Ob es uns gelingt, vor und im Gottesdienst in Stille anzukommen?

Christina Brath




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