Aus dem KV berichtet

Informationszusammenstellung
Rechenschaftsbericht KV


Aktueller Bericht September 2015

 

 

 

Wie Sie aus der Februarausgabe unseres Gemeindebriefes entnehmen konnten, haben wir eine Reihe von Baumaßnahmen in diesem Jahr geplant, um unser Anwesen für die Aufgaben der Pastoral zu rüsten. Inzwischen ist der Zeitplan mit den Firmen abgesteckt. Wir beginnen in der Fastenzeit mit dem ökologischen Umbau des Untergeschosses der Kirche. Wir bitten die Gruppen und Kreise, die die Räume im Untergeschoss nutzen, ihre Aktivitäten für die Zeit des Umbaus zu unterbrechen oder gegebenenfalls in die benachbarten Gemeinden auszuweichen. Der Parkplatz wird ebenfalls in dieser Zeit auf der Kirchenseite blockiert sein, da dort der neue Fluchtweg zum Lichtenbergsaal gebaut wird. Ebenso werden Materialien dort gelagert, die für den Fenster- und Tür Umbau benötigt werden. Mit der Beendigung der Arbeiten im Untergeschoss soll nach dem Weißen Sonntag die Kirche von innen eingerüstet werden, um das Dach des Kegelstumpfes zu erneuern. In diesem Zusammenhang hat der Kirchenvorstand entschieden, die Kuppel von innen zu reinigen und zu streichen. In der zweieinhalb bis drei monatigen Bauzeit können wir unsere Kirche nicht nutzen. Wir werden mit den Sonntagsgottesdiensten in andere Gemeinden ausweichen müssen. Dazu schlägt der Kirchenvorstand vor, mit dem Samstagabendgottesdienst, dem Familiengottesdienst und dem Gemeindetreff am Sonntag nach Martin-Luther-King auszuweichen. Die Heilige Messe um 11.30 Uhr wäre dann in Bruder Klaus möglich. Die Wochentags­gottesdienste feiern wir im Untergeschoss der Kirche im Lichtenberg­saal. Dort ist dann unsere Wochentagskirche. Es wird sicher nicht ganz einfach, aber wenn alle gut aufeinander achten und Rücksichtnehmen kann nach allem, was beim Bau geplant werden kann, zum Gemeindefest die Kirche wieder benutzt werden. Darauf freue ich mich schon jetzt. Den genauen Plan für die Gottesdienste werden wir im Gemeindebrief April abdrucken. Bis dahin sind noch viele Absprachen notwendig. Im Sommer wird dann das Hortgebäude saniert. Dach, Fenster, Türen, Elektrik und Sanitär werden von Fachfirmen dem heutigen Standard angepasst. Auch wird die Fassade einen neuen Anstrich erhalten. Das neue Schuljahr beginnt dann für die Kinder im sanierten Gebäude.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Mittun. So verbleibe ich mit Gruß und Segen

Ihr Pfarrer Bertram Tippelt




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