Aus demKirchenvorstand
Erste Ergebnisse zur Horterweiterung

In der Osterausgabe berichtete der Kirchenvorstand und der PGR aus der Klausurtagung über die Erweiterungsplanung des Hortes „St. Dominicus“. Sie ist notwendig geworden, weil der Hortbedarf der St. Marien-Grundschule im kom­menden Schuljahr von der Gemeinde St. Dominicus allein abgedeckt werden muss. Der bisherige zweite Kooperationspartner „Haus der Mitte“ schließt zum Schuljahresende 2007 seine Türen.

In den zurückliegenden Wochen und Monaten haben die Verantwortungsträger hart gearbeitet. Ein Raumnutzungskonzept wurde erstellt. Dabei werden in einem ersten Schritt der Clubraum und der Miniclubfrühstücksraum zu Horträumen des erweiterten Hortes. Der kleine Pfarrsaal wird den Kindern als Mensa dienen. In einem zweiten Schritt wird für das Schuljahr 2008/9 das ganze ehemalige Küsterhaus zum Hort St. Dominicus. Durch diese Maßnahme wird es unserer Gemeinde gelingen, die im Sparplan 2009 eingeforderten 25% pastoraler Nutzfläche einzusparen, da der Hort zu 100% der Kosten über den Senat refinanziert wird .

Es ist uns des weiteren gelungen, eine Finanzierung für die angestrebte eigene Küche zur Versorgung des erweiterten Bedarfs zu organisieren. Der Generalvikar hat seine Unterstützung zugesagt. Der Bau und Förderverein St. Dominicus hat konkrete Maßnahmen zur Unterstützung beschlossen. Mit dieser Sicherung im Rücken, beginnen wir dieses Projekt zu planen. Das Kita- und das Gemeindegebäude sollen durch den Küchenbau durchlässig mit einander verbunden werden. So ist ein Zugang von der Kita zur Küche und vom Gemeindehaus zur Küche möglich. Ebenso werden die Hortkinder vom Schulhof in das Hortgebäude gehen können. In der Sommerausgabe des Gemeindebriefes werden wir Ihnen erste Zeichnungen vorlegen können.

Unsere Gemeinde versammelt sich zur eucharistischen Malgemeinschaft in der Kirche. Für die Gemeinschaft an den Tischen steht die Küche. So wird die neue Küche inhaltlich das Pendant zur Kirche. Die biologische Vollwertkost, die unsere Küche bietet, ist ein Teil der pädagogischen Arbeit. Die Wertschätzung des uns von Gott gegebenen Leibes ist eine Form der Dankbarkeit zum Schöpfer.

Unterstützen Sie bitte wohlwollend dieses Projekt. Es ist eine Investition in die Zukunft der Kirche. Die Kinder werden es uns danken.

Gruß und Segen
Ihr Pfarrer  Bertram Tippelt

 




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