Seniorenfahrt 2012

Am Morgen des 10. Septembers (unser Abo für St. Otto in Zinnowitz lautet, dass wir immer am Montag nach dem 10.9. alle geraden Jahre 10 Zimmer reserviert haben) machten sich 18 Senioren (17 Damen und ein Herr) zusammen mit Frau Brath auf den Weg von St. Dominicus zur Insel Usedom. 10 Tage Urlaub für Leib und Seele lagen vor uns. Nach einer ruhigen Fahrt erreichten wir unser Ziel, die Familienbildungsstätte St. Otto bei strahlendem Sonnenschein, der uns alle Tage erhalten blieb.

Nach einem reichhaltigen Abendessen trafen wir uns zur ersten Runde in unserem Tagesraum, um die kommende Zeit gemeinsam zu planen. Jeder Tag begann mit einem Morgenlob. So begleitete uns der Segen Gottes den ganzen Tag. Mit „Rut“ aus dem Alten Testament waren wir unterwegs in Geschichten, Bildern und Meditationen. Dennoch blieb genug Zeit für Spaziergänge, fürs Schwimmen - auch in der Ostsee bei 15o Wassertemperatur und nicht zu vergessen für den Genuss leckerer Torten, die sowohl in Zinnowitz, als auch in Mellenthin, Heringsdorf und Stralsund schmeckten. Frau Schumacher aus der Physiotherapie in St. Otto, sorgte in gewohnt fürsorglicher Weise für das körperliche Wohlbefinden vieler unserer leidgeplagten Geschwister. Abends bediente uns unser Mundschenk Dieter (der uns auch sonst verwöhnte) mit Wasser und Wein. So konnten wir aus vollem Herzen gemeinsam singen und lachen, miteinander die verschiedensten Spiele spielen und mit Sr. Agnes tanzen. Mit einem Abendlied und Gottes Segen klang jeder Tag aus.

Wir danken Frau Brath für die liebevolle Begleitung unserer Reise, die Führung durch das Buch Rut, die vielen Anregungen zur Gestaltung der Tage und für die gemeinsamen Gebete und Gottesdienste. Wir freuen uns auf das nächste Mal in zwei Jahren und hoffen, dass dann wieder neue reiselustige Senioren dazukommen.            

UK/ GP/ MS/ HB

Seniorenfahrt2012

Uns gefiel besonders

  • der Ausflug nach Stralsund
  • die Backsteingotik
  • der Alte Markt mit der Nikolaikirche
  • der Hafen mit dem Segelschiff Gorch Fock und den interessanten Informationen von Herrn Brath
  • die Dreifaltigkeitskirche mit ihrer Geschichte und
  • der besonderen Innengestaltung von Friedrich Press
  • die alte Marienkirche und ihre Stellwagenorgel

In allen Kirchen sangen wir den Kanon „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“. Es war einfach schön!

GIM/H=3“Neue“

 




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