Unsere Firmfahrt

Firmfahrt05

vom 15. – 17. Januar 2005 nach Zinnowitz

Fahrt nach Zinnowitz - Frau Boenigk und Frau Proquitté begleiten 19 Jugendliche auf die Insel. Kaplan Plitzner und Frau Jamka machen den Materialtransport mit dem Auto. Die Zugfahrt ist lang, die Stimmung gut, die Jugendlichen haben Zeit, sich kennenzulernen. – Was wird uns erwarten? - Ankunft 21 Uhr - Sternenhimmel, klare Luft – Überraschung: Unser Gepäck wird vom Bahnhof abgeholt. Wir haben ein geräumiges Haus für uns auf dem großen St. Otto-Gelände und es gibt keine Probleme bei der Zimmeraufteilung. Nach dem Abendbrot 1. Begegnung mit der Ostsee – ein Lagerfeuer am Meer - Wasser- und Feuermeditation. Der bezogene Himmel klärt sich auf und wir können den Sternenhimmel sehen. Rückweg durch den stockfinsteren Wald – 24 Uhr Nachtruhe.

Firm05

Am Samstag werden wir durch die Sonne geweckt – Urlaubsstimmung – Frühstück – Morgengebet auf der Wiese – Themen am Vormittag: Vaterunser, persönliches Gebet, Wüstenerfahrungen (Kett), pro und kontra Abtreibung. Die Jugendlichen gut motiviert, mitdenkend und unkompliziert. – Anschließend gab es Mittagessen und Mittagsruhe. Am Nachmittag Wanderung am Meer entlang zur „City“. - Zum Abend hin wurde die hl. Messe  mit den Jugendlichen vorbereitet und dann gemeinsam gefeiert. Ein schöner, besinnlicher Gottesdienst um den Altar der Kapelle mit hl. Kommunion unter beiderlei Gestalt. Abends gab es Party oder Kino. - 23 Uhr war der Tagesabschluss in der Kapelle, bei dem die selbst geschriebenen Gebete vorgelesen wurden. - 24 Uhr Nachtruhe oder Mitternachtsfilm. Es war ein schöner Tag, die Stimmung war gut, die Jugendlichen zufrieden, die Katecheten nicht zu müde. Das Meer hatte Seins dazugetan.

Am Sonntag früh Zimmerräumung – Früh­stück – ein letztes Mal zum Strand. Meditationsgebet über „Spuren im Sand“. Das Wetter frühlingshaft: Die Sonne schien und das Meer war ruhig. Es lud uns zu einem Spaziergang ein. - Mittagessen im großen Speisesaal. Abfahrt 13 Uhr mit der UBB (Usedomer Bäder Bahn). Umsteigen in Züssow. - Die Fahrt verlief sehr ruhig – alle waren geschafft.

Das Wochenende war sehr segensreich, die Firmgruppe hat sich gefunden, selbst „Außenseiter“ wurden anerkannt und in die Gemeinschaft aufgenommen.

Das Wochenende am Meer hat sich gelohnt.

Bärbel Proquitté und Brigitta Boenigk




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