Aus dem Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand hat sich in seinen letzten Sitzungen unter anderem neben den Regularien mit der Umsetzung der vom Erzbistum geforderten Sparmaßnahmen, den notwendigen Sanierungen im Bereich unserer Kita und des Gemeindezentrums beschäftigt.

Für unsere ehemaligen Reinigungskräfte Frau P. und Frau W. konnten andere Arbeitsplätze gefunden werden.

Mit der wöchentlichen Reinigung des Gemeindezentrums, dem Reinigen des Kirchenfußbodens und der halbjährlichen Fensterreinigung ist eine Firma beauftragt worden. Dies macht den ehrenamtlichen Kirchenputz im Bereich der Reinigung der Bänke, der Glastüren und dem Entfernen der Spinnweben weiterhin notwendig. Allen, die diesen Dienst tun, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Die Änderungskündigung für unseren Hausmeister und Küster ist aus formalen Gründen zurückgenommen worden.

Der ehrenamtliche Küsterdienst und der ehrenamtliche Blumendienst sind daher derzeit nur im Krankheits- und Urlaubsfall nötig. Allen, die sich für diesen Dienst zur Verfügung stellen, ein herzliches „Gott vergelt´s!“

Unbeschadet dessen muss der Kirchenvorstand die vom Erzbistum geforderten Personalkosteneinsparungen erbringen.

In der österlichen Bußzeit wurde auf den Orgeldienst verzichtet. Die Bürozeiten sind verkürzt worden. Das Schlüsselsystem wurde für die ehrenamtlich Tätigen zugänglich gestaltet.

Das Aufstellen eines Opferstockes für den Blumenschmuck wird erwogen.

Für das Anwesen St. Dominicus wird in diesem Jahr die überfällige Sanierung der Sanitärräume in der Kita durchgeführt. Aus Sicherheitsgründen werden die Rollläden im Gemeindezentrum erneuert. Eine Prioritätenliste für weitere durchzuführende Maßnahmen wird derzeit erarbeitet.

Auf die zu erwartende Umverteilung des Hortes von der Kita in den Schulbereich reagierte der Kirchenvorstand mit der grundsätzlichen Bereitschaft zur Kooperation mit der St. MarienGrundschule.

Der Kirchenvorstand hat sich mit den Umgestaltungsplänen des Lipschitzplatzes befasst und hat einstimmig die Planung abgelehnt, einen überdachten Fahrradständer für ca. 70 Fahrräder auf der Fläche vor der Klinkermauer des Kirchengebäudes vorsieht.

Mit einer derartigen Einrichtung wird der architektonische Gesamteindruck des Kirchengebäudes zerstört, die Grünfläche mit den Bäumen verschwindet und die Kirchenmauer wird vermehrt als „Pinkelmauer“ missbraucht werden.

Der Kirchenvorstand hat eine Unterschriftensammlung in der Gemeinde gegen diese Pläne angeregt und Alternativvorschläge unterbreitet.

Mit Schreiben vom 23.04.04 hat Herr W. sein Amt als Kirchenvorsteher zurückgegeben.

Der Kirchenvorstand bedauert diesen Schritt, da sich Herr W. seit vielen Jahren engagiert im Kirchenvorstand eingebracht und sich insbesondere für die Angelegenheiten der Mitarbeiter in der Gemeinde eingesetzt hat.

Wir sagen ihm an dieser Stelle für seine aktive Mitarbeit im Kirchenvorstand von ganzem Herzen Dank.

Für seine verbleibenden Aufgaben z. B. im Bau- und Förderverein St. Dominicus wünschen wir ihm Kraft und Gottes Segen

Pfarrer Tippelt, Kirchenvorstandsvorsitzender

A.B., Stellvertr. Vorsitzender




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