Komm näher Friede

Kommnäher Friede

 

Aus dem alten Radio hörten wir in der Adventszeit Nachrichten aus allen Kontinenten: von Kriegen, Hass und Streit, von Zeichen der Hoffnung, von Menschen, die sich für den Frieden einsetzen. Eine Vorbereitungsgruppe hatte sie erarbeitet und die Fürbitten dazu geschrieben.  Dabei konnten wir in unserer Gemeinde auch feststellen, wie international wir selbst  uns um den Altar zusammenfinden.

Am Altar - in unserer Kirche der „Mittelpunkt der Welt“, finden sich Menschen aller Nationen ein.
Genauso geschah und geschieht es auch in Bethlehem. In der als Geburtsgrotte gekennzeichnetem Ort mit dem leuchtenden Stern, der auf die Erde gelegt ist, mit vielen ewigen Lichtern und Weihrauchfässern, kommen damals wie heute Menschen zusammen, um vor dem neugeborenen Kind, dem Friedensfürst auf die Knie zu fallen. So kommen die Könige, unsere Figuren aus den Kontinenten, so kommen auch wir zur Krippe und bitten das Jesuskind um Seinen Frieden in unseren Herzen, Familien, Ländern, für unsere Welt.

Wer sich niederkniet, kann keinen Krieg führen, der erkennt an, dass man nicht selbst Macht und Herrschaft beansprucht, sondern, dass sie Gott gehört.

Unsere Pfadfinder haben das Friedenslicht aus Bethlehem weitergetragen und bis in unsere Kirche gebracht. So nehmen wir das Licht und den Frieden mit in unsere
Familien und Häuser, in das neue Jahr 2012.

Danke allen, die diese Zeit mitgestaltet haben.

 

cb

 

 




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